Einführung
Du stehst an einem strahlenden Sommernachmittag an einer Bushaltestelle. Die digitale Anzeige, die dir eigentlich anzeigen soll, wann der nächste Bus kommt, ist völlig ausgebleicht – du kannst die Zahlen kaum noch erkennen. Oder du bist am Flughafen und beobachtest, wie Passagiere mit dünnen Papier-Gepäckanhängern hantieren, die sich ablösen, noch bevor die Koffer überhaupt im Flugzeug angekommen sind. Oder du fährst durch eine Stadt und drehst Runde um Runde, weil die Parkschilder keinen Hinweis darauf geben, welche Plätze tatsächlich frei sind.
Das sind keine Einzelfälle. Sie sind das Ergebnis des Einsatzes einer für die jeweilige Umgebung ungeeigneten Display-Technologie.
Hier erfahren Sie, was sich ändert und warum E-Paper zur ersten Wahl für die Verkehrsinfrastruktur wird.

Warum Displays im Verkehrsbereich anders sind
Displays im Verkehrsbereich sind einer Reihe von Bedingungen ausgesetzt, denen die meisten anderen Displays nicht ausgesetzt sind.
Sie stehen im Freien und sind Sonne, Regen, Staub sowie Temperaturschwankungen von eisigen Wintern bis hin zu sengend heißen Sommern ausgesetzt. Oft haben sie keinen Zugang zum Stromnetz – viele Bushaltestellen und Parkschilder wurden ursprünglich nicht für eine elektrische Verkabelung konzipiert. Sie müssen Informationen anzeigen, die sich in Echtzeit ändern, müssen aber auch unter Bedingungen lesbar sein, unter denen herkömmliche Bildschirme versagen. Und all das müssen sie mit minimalem Wartungsaufwand leisten, da Verkehrsbetriebe nicht über die finanziellen Mittel für ständige Reparaturen verfügen.
E-Paper löst all diese Einschränkungen auf eine Weise, die LCDs und LEDs können das einfach nicht.
Bushaltestellen: Echtzeitinformationen, tatsächliche Bedingungen
Das Problem mit dem, was vorher war
Seit Jahrzehnten gibt es an Bushaltestellen vor allem zwei Dinge: Fahrpläne auf Papier und LED-Punktmatrix-Anzeigen.
Fahrpläne in Papierform sind statisch. Wenn sich eine Linie ändert oder ein Bus Verspätung hat, sind die Angaben falsch. Und bei 25.000 gedruckten Busfahrplänen in einem einzigen Nahverkehrsnetz ist es ein aussichtsloser Kampf, diese immer auf dem neuesten Stand zu halten.
LED-Anzeigen sind besser – sie können Informationen in Echtzeit anzeigen. Allerdings bringen sie auch eigene Probleme mit sich. Sie verbrauchen viel Strom. Sie müssen an das Stromnetz angeschlossen werden, was bedeutet, dass Straßen aufgerissen und Kabel verlegt werden müssen. Bei direkter Sonneneinstrahlung sind sie schwer zu lesen. Außerdem sind ihre Installation und Wartung kostspielig.
Wie E-Paper die Situation verändert
E-Paper kehrt diese Logik komplett um.
Da E-Paper reflektierend ist, nutzt es das Umgebungslicht zur Darstellung von Bildern. Bei direkter Sonneneinstrahlung wird E-Paper klarer – genau das Gegenteil von dem, was bei LED- oder LCD-Bildschirmen der Fall ist. Es gibt keine Blendung, kein Ausbleichen und kein Blinzeln.
Da E-Paper bistabil ist, verbraucht es nur dann Strom, wenn sich der Inhalt ändert. Ein statisches Bild – wie beispielsweise ein Busfahrplan – benötigt zur Darstellung keinerlei Strom. Das bedeutet, dass E-Paper-Displays mit Solarstrom oder langlebigen Batterien betrieben werden können.
Die Energieeinsparungen sind enorm. Ein typisches LED-Display an einer Bushaltestelle verbraucht etwa 1.080 Wh pro Tag. Ein E-Paper-Display von Papercast verbraucht lediglich 15 Wh pro Tag – das entspricht einer Einsparung von 98,6%. Eine weitere Analyse ergab, dass das 28-Zoll-E-Paper-Display von Papercast 141-mal energieeffizienter ist als ein 3-zeiliges LED-Display.
Das ist keine geringfügige Verbesserung. Es ist der Unterschied zwischen einem Display, das an das Stromnetz angeschlossen werden muss, und einem, das mit einem Solarpanel von der Größe eines Blattes Papier betrieben werden kann.

Was wird tatsächlich bereitgestellt?
Die Technologie verbreitet sich rasch.
Papercast hat sich zu einem wichtigen Akteur in diesem Bereich entwickelt. Das 28-Zoll-E-Paper-Display des Unternehmens entwickelt sich zum neuen Standard für Countdown-Anzeigen an Bushaltestellen. Es lässt sich direkt in bestehende Bushaltestellengehäuse einbauen – als direkter Ersatz für ältere LED-Einheiten, ohne dass größere Änderungen an der Infrastruktur erforderlich sind.
In einem kürzlich von einem der weltweit größten städtischen Verkehrsbetriebe durchgeführten Test bevorzugten Fahrgäste im Alter von 16 bis 54 Jahren das E-Paper-Display gegenüber dem LED-Display vom Typ 22%. Sie empfanden es als zuverlässiger – 62% gegenüber 48% für LED –, obwohl beide Anzeigen dieselben Echtzeitdaten zeigten. Ein Vertreter aus dem Bereich Barrierefreiheit merkte an, dass das E-Paper-Display “nicht wie andere digitale Anzeigetafeln unter Lichtproblemen leidet, wenn die Sonne scheint”. Fahrgäste mit Sehbehinderungen nannten den Kontrast, die Klarheit der Schrift und die geringere Blendung als Faktoren, die das Lesen deutlich erleichtern.
Am aussagekräftigsten ist vielleicht: Gelegenheitsnutzer von Bussen gaben an, dass ihr Vertrauen in die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel um 26% gestiegen sei, wenn sie eine Haltestelle mit E-Paper-Anzeige nutzten.
Connectpoint hat einen ähnlichen Ansatz verfolgt und sich auf solarbetriebene E-Paper-Anzeigen konzentriert, die keinen kabelgebundenen Stromanschluss benötigen. In Portland, Oregon, hat der Nahverkehrsbetreiber TriMet über 450 solarbetriebene E-Paper-Anzeigen in seinem gesamten Netz installiert – 111 davon seit Anfang 2024. Inzwischen hat das Unternehmen einen zweiten Fünfjahresvertrag unterzeichnet, um den Ausbau weiter voranzutreiben. Die Displays sind in den Größen 13 Zoll und 32 Zoll erhältlich und werden über ein cloudbasiertes Content-Management-System verwaltet, das Fernaktualisierungen und die Überwachung der Leistung ermöglicht.
Der leitende Projektmanager der Agentur brachte es auf den Punkt: “Wir sind nicht mehr daran gebunden, wo wir graben oder einen Netzanschluss herstellen können. Mit solarbetriebenen Displays können wir überall Informationen in Echtzeit bereitstellen.”.
Queensland in Australien hat einen landesweiten Ansatz verfolgt. Das Ministerium für Verkehr und Hauptstraßen hat die Installation von fast 300 solarbetriebenen E-Paper-Anzeigetafeln an Bushaltestellen im gesamten Bundesstaat abgeschlossen. Die Anzeigetafeln zeigen Abfahrtsinformationen in Echtzeit und Meldungen zu Betriebsstörungen an und verfügen über barrierefreie Funktionen wie akustische Fahrplan-Tasten, die die nächsten ankommenden Busse vorlesen.
Yangzhou in China Die Stadt hat einen eher lokal ausgerichteten, aber ebenso aussagekräftigen Ansatz gewählt. 39 Bushaltestellen wurden mit E-Paper-Anzeigen ausgestattet, die über Solarmodule auf den Dächern mit Strom versorgt werden. Jede Anzeige verbraucht lediglich 17 kWh pro Jahr. Im Vergleich dazu würde ein 32-Zoll-LCD-Bildschirm für den Außenbereich jährlich 596,2 kWh mehr verbrauchen – das entspricht einer Einsparung von 238,5 kg Standardkohle und einer Reduzierung der CO₂-Emissionen um 594,4 kg pro Display. Die Displays sind autark und benötigen keinen externen Stromanschluss.
SEEKINK bietet drei E-Paper-Displaygrößen für den Einsatz im öffentlichen Nahverkehr an – 13,3 Zoll, 28 Zoll und 31,2 Zoll. Die 28-Zoll-Lösung ist bei Temperaturen von -15 °C bis +65 °C einsetzbar, verfügt über die Schutzklassen IP65 und IK08 und kann Inhalte in weniger als zwei Sekunden aktualisieren. Es handelt sich um ein Komplettsystem mit integrierter Steuerung und Frontbeleuchtung – gut lesbar sowohl bei extremer Sonneneinstrahlung als auch bei Dunkelheit.
Toronto Im Rahmen einer umfassenden Modernisierungsmaßnahme im Vorfeld der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 werden in Bussen und an Haltestellen E-Paper-Anzeigetafeln für Fahrgastinformationen installiert. Die E-Paper-Bildschirme an Bord zeigen Informationen zur nächsten Haltestelle, zu Anschlussverbindungen am Endbahnhof sowie Meldungen zum U-Bahn-Betrieb an.
Riga, Lettland hat ebenfalls umgestellt. Der städtische Nahverkehrsbetreiber hat LED-Anzeigen durch Papercast-E-Paper-Displays ersetzt und damit erhebliche Kosten- und CO₂-Einsparungen erzielt.
REVG aus Schweden hat einen Rahmenvertrag über mindestens 540 solarbetriebene E-Paper-Displays unterzeichnet, mit der Option auf eine Erweiterung auf 1.500 Einheiten.

Das große Ganze
Was all dies vorantreibt, ist nicht nur die Technologie – es ist das wirtschaftliche Argument. E-Paper-Displays machen Grabenarbeiten, Verkabelung und Netzstrom überflüssig. Sie lassen sich in weniger als einer Stunde installieren. Sie senken sowohl die Installations- als auch die Betriebskosten. Und sie funktionieren auch bei Stromausfällen weiter.
Für Verkehrsbetriebe, die mit knappen Budgets auskommen müssen, ist das eine überzeugende Kombination.
Elektronische Gepäckanhänger: Das Ende der Papieretiketten
Das Papierproblem
Jedes Jahr werden Milliarden von Gepäckanhängern aus Papier gedruckt, an Koffern befestigt und nach einem einzigen Flug weggeworfen. Sie reißen. Sie fallen ab. Sie verschmieren und werden unleserlich. Und wenn sich Ihr Flug ändert, sind die Angaben auf dem Anhänger falsch.
Die E-Paper-Lösung
Elektronische Gepäckanhänger ersetzen all das durch ein einziges, wiederverwendbares Gerät.
Der BAGTAG Flex ist der einzige batterielose elektronische Gepäckanhänger auf dem Markt. Er verfügt über ein E-Paper-Display und wird beim Einchecken vollständig über das NFC-Signal eines Smartphones mit Strom versorgt. Keine Batterie zum Aufladen. Keine Batterie zum Austauschen. Er hält ein ganzes Reiseleben lang.
So funktioniert es: Sie checken über die App der Fluggesellschaft ein, halten Ihr Smartphone an den Tag, und das NFC-Signal überträgt sowohl Strom als auch Daten an das E-Paper-Display. Der Tag wird mit Ihren Flugdaten, dem Gepäck-Barcode und dem Zielort aktualisiert. Nach der Aktualisierung bleibt das Bild dauerhaft auf dem E-Paper-Display erhalten – ganz ohne Stromversorgung. Sie geben Ihr Gepäck am Flughafen ab und können loslegen.
Die Auswirkungen sind messbar. BAGTAG-Nutzer haben jedes Mal 300 Kilometer Papier eingespart, wenn 350.000 Nutzer den Tag anstelle eines herkömmlichen Gepäcketiketts aus Papier verwenden. Das Gerät macht nicht recycelbare Etiketten überflüssig und senkt sowohl den Tinten- als auch den Energieverbrauch am Flughafen.
Alaska Airlines hat zudem ein Programm für elektronische Gepäckanhänger eingeführt, bei dem NFC-basierte Anhänger zum Einsatz kommen, die weder aufgeladen werden müssen noch Batterien benötigen. Die Anhänger können auf Flügen von Alaska Airlines verwendet werden, einschließlich der von Horizon und SkyWest durchgeführten Flüge.

Warum es funktioniert
Die entscheidende Erkenntnis ist, dass ein E-Paper-Display nur einmal pro Flug aktualisiert werden muss – nämlich beim Einchecken Ihres Gepäcks. Zwischen den Flügen bleibt es unverändert, zeigt weiterhin dieselben Informationen an und verbraucht dabei keinerlei Strom. Das Display ist robust genug, um die Gepäckabfertigung unbeschadet zu überstehen, und da es keinen Akku hat, kann auch nichts ausfallen.
Für Fluggesellschaften ist die Rechnung ganz einfach: weniger Papieretiketten, die gedruckt werden müssen, weniger Abfall, schnelleres Einchecken und zufriedenere Passagiere. Für die Passagiere bedeutet das, dass sie die Warteschlange am Check-in umgehen und direkt zur Gepäckabgabe gehen können.
Parkplatzschilder: Dynamische Steuerung ohne Verkabelung
Das Problem mit der statischen Aufladung
Die meisten Parkschilder sind nach wie vor statische Metallschilder. Sie geben zwar Auskunft über die Vorschriften, sagen aber nichts darüber aus, ob tatsächlich ein Parkplatz frei ist. Autofahrer fahren auf der Suche nach einem Parkplatz mehrere Blocks ab, was zu Staus und erhöhten Emissionen führt.
Die E-Paper-Lösung
Dynamische Parkplatzbeschilderung ändert dies. E-Paper-Displays können die Verfügbarkeit in Echtzeit, Preisänderungen und Wegbeschreibungen anzeigen – und das alles, ohne an das Stromnetz angeschlossen sein zu müssen.
Die Technologie wird bereits eingesetzt. In Sydney wurden intelligente Parkschilder mit der E-Ink-Kaleido-3-Outdoor-Farb-E-Paper-Technologie installiert, die es den Stadtbehörden ermöglicht, die Parkschilder je nach Verkehrslage dynamisch anzupassen.
Papercast bietet solarbetriebene Parkplatzanzeigen an, die Fahrzeuge zu freien Parkplätzen leiten können. Diese Anzeigen sind auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut lesbar, werden mit Solarenergie betrieben und können aus der Ferne aktualisiert werden.
‘Design’k’ von Q’PIN verfolgt einen anderen Ansatz: ein intelligentes Parkkennzeichen, das mit vierfarbigem E-Paper und Solarzellen ausgestattet ist, sodass es in Fahrzeugen eingesetzt werden kann, ohne dass man sich Gedanken über den Stromverbrauch machen muss. Nutzer können die angezeigten Informationen jederzeit ändern, wodurch ihre persönlichen Daten geschützt werden und andere sie bei Bedarf dennoch problemlos erreichen können.
Der Vorteil
Genau wie Anzeigetafeln an Bushaltestellen profitieren auch Parkschilder vom geringen Stromverbrauch und der Lesbarkeit bei Sonnenlicht, die E-Paper bietet. Sie können überall angebracht werden – an Straßenmasten, in Parkhäusern, an Bordsteinen –, ohne dass Stromkabel verlegt werden müssen. Da sie ferngesteuert aktualisiert werden, kann eine Stadt mit einem einzigen Befehl die Parkgebühren oder -beschränkungen in einem ganzen Stadtviertel ändern.
Und da E-Paper reflektierend ist, trägt es nicht zur Lichtverschmutzung bei – ein Problem, das in dicht besiedelten städtischen Gebieten zunehmend Anlass zur Sorge gibt.
Warum E-Paper im Verkehrsbereich immer wieder die Oberhand behält
Es gibt einen Grund, warum E-Paper LEDs und LCDs in Transportanwendungen verdrängt. Es ist nicht nur ein einzelner Faktor – es ist die Kombination.
Lesbarkeit bei Sonnenlicht. E-Paper ist reflektierend und daher bei hellem Umgebungslicht am besten lesbar. Genau hier scheitern andere Displays.
Extrem geringer Stromverbrauch. Ein statisches E-Paper-Display verbraucht praktisch keinen Strom. Dies ermöglicht den großflächigen Einsatz solarbetriebener, netzunabhängiger Systeme.
Bistabilität. Bei einem Stromausfall werden auf dem Display weiterhin Informationen angezeigt. Keine leeren Bildschirme. Keine Verwirrung.
Langlebigkeit. Industrielle E-Paper-Module arbeiten bei Temperaturen von -15 °C bis +65 °C und verfügen über die Schutzklassen IP65 und IK08. Sie sind unempfindlich gegenüber Regen, Staub und Temperaturschwankungen.
Keine Lichtverschmutzung. E-Paper strahlt kein Licht aus und trägt daher nicht zur Lichtverschmutzung in der Nacht bei. Es hat die DarkSky-Zertifizierung erhalten – als erste Display-Technologie überhaupt.
Geringer Wartungsaufwand. Weniger bewegliche Teile, keine zu ersetzenden Hintergrundbeleuchtungen, keine zu wechselnden Batterien (in vielen Fällen). Für Verkehrsbetriebe bedeutet dies geringere Gesamtbetriebskosten.
Fernverwaltung. Inhalte können über ein zentrales System aktualisiert werden – sei es die Ankunftszeit eines Busses, ein Parktarif oder eine Notfallmeldung.
Auswahl des richtigen Moduls für Anwendungen im Transportwesen
Wenn Sie E-Paper-Module für eine Anwendung im Transportwesen beschaffen möchten, sollten Sie Folgendes beachten:
Größe. Für Bushaltestellenschilder werden in der Regel Anzeigen mit einer Größe von 13 Zoll, 28 Zoll oder 31,2 Zoll benötigt. Gepäckanhänger sind deutlich kleiner – 3 bis 4 Zoll. Parkschilder liegen irgendwo dazwischen.
Farbe. Schwarz-Weiß eignet sich für die meisten Verkehrsinformationen. Farb-E-Paper wird zunehmend für Anwendungen wie Parkschilder eingesetzt, bei denen verschiedene Zonen oder Beschränkungen unterschieden werden müssen.
Schutz. Für den Einsatz im Außenbereich ist die Schutzart IP65 oder höher erforderlich. Achten Sie bei Installationen an Bushaltestellen auf die Schlagfestigkeit IK08.
Temperaturbereich. Vergewissern Sie sich, dass das Modul für Ihr lokales Klima geeignet ist. Das 28-Zoll-Display von SEEKINK ist beispielsweise bei Temperaturen von -15 °C bis +65 °C einsetzbar.
Stromquelle. Solarenergie in Kombination mit einer Batterie ist die ideale Lösung für die meisten Anwendungen im Bereich des Outdoor-Transports.
Konnektivität. Unterstützt das Modul Fernaktualisierungen? Wie schnell können Inhalte auf das Display übertragen werden? Die Lösung von SEEKINK wird in ≤2 Sekunden aktualisiert.
Bei Jictech entwickeln und fertigen wir maßgeschneiderte E-Paper-Anzeigemodule für den Verkehrs- und Außenbereich. Von Bushaltestellenbeschilderungen über Gepäckanhänger bis hin zu Parkplatzanzeigen – wir können jedes Modul genau auf Ihre individuellen Anforderungen zuschneiden. Besuchen Sie uns unter https://jiclcd.com/e-paper/ um unsere E-Paper-Produktpalette zu entdecken, oder schauen Sie sich https://jiclcd.com/industrial-display/ für unsere umfassenden Display-Lösungen für die Industrie.
Das Fazit
Von der Verkehrsinfrastruktur wird erwartet, dass sie mit weniger mehr leistet. Mehr Echtzeitinformationen. Weniger Energie. Bessere Barrierefreiheit. Weniger Wartungsaufwand. Mehr Flexibilität beim Einsatz. Geringere Kosten.
E-Paper ist nicht die einzige Display-Technologie, die einige dieser Funktionen bietet. Aber es ist die einzige, die alle diese Funktionen vereint – bei direkter Sonneneinstrahlung, ohne Netzanschluss, mit einem Stromverbrauch von nahezu null und mit einer Langlebigkeit, die es ermöglicht, jahrelang den Bedingungen im Freien standzuhalten.
Deshalb setzen Verkehrsbetriebe von Portland über Queensland bis nach Toronto diese Technologie in großem Umfang ein. Deshalb nutzen Fluggesellschaften sie für die Gepäckabfertigung. Und deshalb bringen Parkplatzbetreiber sie an Bordsteinen und Masten an.
Im Verkehrssektor werden LEDs und Papier zunehmend abgelöst. E-Paper hält Einzug.
FAQs
Ja. E-Paper ist reflektierend – es nutzt das Umgebungslicht, um Bilder darzustellen. Bei direkter Sonneneinstrahlung wird E-Paper klarer und nicht schwerer lesbar.
E-Paper ist bistabil. Sobald ein Bild eingestellt ist, bleibt es auch ohne Stromversorgung erhalten. Das Display verbraucht nur dann Energie, wenn sich der Inhalt ändert.
Ja. Viele E-Paper-Displays im Verkehrsbereich werden mit Solarenergie betrieben, darunter auch die Modelle von Papercast, Connectpoint, SEEKINK und anderen Anbietern. Ein einziges Solarpanel reicht aus, um sie auf unbestimmte Zeit mit Strom zu versorgen.
Industrielle E-Paper-Module arbeiten in der Regel in einem Temperaturbereich von -15 °C bis +65 °C, wobei einige Produkte sogar noch größere Bereiche abdecken.
Viele elektronische Gepäckanhänger kommen ohne Batterie aus – sie werden beim Einchecken über das NFC-Signal eines Smartphones mit Strom versorgt. Das E-Paper-Display speichert das Bild nach der Aktualisierung dauerhaft.
Ja. E-Paper-Parkplatzschilder können über ein zentrales Verwaltungssystem aktualisiert werden, was eine dynamische Preisgestaltung, die Anzeige der Verfügbarkeit in Echtzeit sowie Inhaltsänderungen per Fernzugriff ermöglicht.
Ja. E-Paper-Module für den Außenbereich verfügen über die Schutzart IP65 (Staub- und Wasserschutz) und die Schlagfestigkeitsklasse IK08. Sie sind so konzipiert, dass sie Regen, Staub, Temperaturschwankungen und Stößen standhalten.



